Ausbau Erneuerbarer Energien im Rheinischen Revier

Aus eigener Kraft für den Gigawattpakt

Der Gigawattpakt wurde von der NRW-Landesregierung als Prozessbeschleuniger auf den Weg gebracht. Mit dem Ende der Braunkohleverstromung im Rheinischen Revier ab 2030 gewinnt der Transformationsprozess an großer Bedeutung. Grundpfeiler des Strukturwandels ist die Etablierung eines stabilen, sicheren und verantwortungsvollen Energiesystems. 

Im Rahmen des Gigawattpakts wurde ein Raum für Kooperation und Austausch zum Ausbau Erneuerbarer Energien geschaffen. Das gemeinsame Ziel: Bis 2028 sollen mindestens fünf Gigawatt Erneuerbare Energien installiert werden.

Erneuerbare Energien, also Wind-, Solar- und Bioenergie, sollen möglichst schnell und effizient ausgebaut werden. Sie sind wichtige Bausteine für eine saubere und unabhängige Stromversorgung. Im Gigawattpakt bündeln Akteure aus Politik, Wirtschaft und Kommunen ihre fachliche Expertise, ihren Innovationsgeist und ihre Verantwortung. 

Tomas Rodriguez

Kommunale Energiewende im Rheinischen Revier

Unser Fachteam bietet kostenfreie Fachgespräche rund um Solar-, Wind- und Bioenergie für die Kommunen an. Zusätzlich gibt es Veranstaltungen und Fachpublikationen.

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Solarenergie für kommunale Gebäude

Kommunen im Rheinischen Revier können sich mit einer Förderquote von bis zu 95 Prozent Photovoltaikanlagen plus Batteriespeicher fördern lassen.

Zum Förderbaustein Dach-PV

Tomas Rodriguez

Über den Gigawattpakt

Ein flexibles, sicheres und ressourceneffizientes Energiesystem ist entscheidend für das Rheinische Revier als stabile Energieregion. Innovation, Technologieoffenheit und Lösungsorientierung tragen die Transformation.

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