Damit betreiben die Partner nun gemeinsam drei große Solaranlagen und einen Batteriespeicher im Tagebau Hambach. Die insgesamt über 109.000 Solarmodule liefern zusammen in der Spitze eine elektrische Leistung von 61 MWp und können rechnerisch rund 19.000 Haushalte pro Jahr mit Ökostrom versorgen. Der Batteriespeicher mit einer Kapazität von acht Megawattstunden hilft, die Stromeinspeisung noch besser an
den Bedarf anzupassen. Zudem haben die Kommunen die Option, sich über die NEULAND HAMBACH GmbH auch an zukünftigen Erneuerbare-Energien-Projekten von RWE im Tagebau Hambach zu beteiligen.
Katja Wünschel, CEO RWE Renewables Europe & Australia: „Die Beteiligung der Kommunen zeigt: Die Energiewende findet Akzeptanz, wenn Menschen mitgestalten. Als RWE bleiben wir in der Region verankert – wir investieren gemeinsam und schaffen langfristigen Nutzen vor Ort. So wird die Energiewende zu einem Projekt der ganzen Region.“
Dr. Lars Kulik, für die Braunkohle zuständiges Vorstandsmitglied der RWE Power: „Mit Solaranlagen in Kombination mit einem Speicher nutzen wir unsere Flächen im Tagebau Hambach sinnvoll und nachhaltig. Auch dieses Beispiel zeigt, wie wir den Strukturwandel in der Region mit werthaltigen Projekten und im Schulterschluss mit den Kommunen vorantreiben.“
Frank Rombey, Bürgermeister Niederzier: „Die Erträge aus der Photovoltaikanlage geben uns Spielräume, den Raum von morgen in Teilen aktiv zu gestalten. So wird der Strukturwandel greifbar und kommt bei den Menschen an.“



